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Heißfolienprägung

Was Kunden wirklich anzieht

Prägefoliendruck Gehirn

„Alles, was uns imponieren soll, muß Charakter haben“, meinte Johann Wolfgang von Goethe. Das gilt besonders für den ersten Eindruck. Charakter zeigen Sie auch mit Verkaufsunterlagen, denen die Liebe zum Detail anzusehen ist. So kann eine Veredelung Ihrer Geschäftspapiere, zum Beispiel mit außergewöhnlichen Prägefolien, viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Anwendung Heißfolienprägung
Der Prägefoliendruck bzw. Heißfolienprägedruck gehört zu den Verfahren der Druckveredelung. Ein wesentlicher Einsatzbereich sind Verpackungen sowie Etiketten aller Art. Veredelte Geschäftsdrucksachen wie Briefbögen, Visitenkarten, Prospekte und Plakate, bewirken beim Betrachter ein exklusives Erscheinungsbild.

Anwendungsbeispiele
Einladungskarte Dynamo Dresden
Visitenkarten
Messeeinladung

Verfahren Heißfolienprägung
Die übertragene Folie liegt in einer Ebene mit dem Bedruckstoff. Je nach Anpressdruck und Bedruckstoff entsteht mit Hilfe eines Prägewerkzeugs aus Magnesium oder Messing eine kaum merkliche bis deutliche Einprägung der
Folienschicht.

Beim Druckvorgang werden diese Schichten von der Trägerfolie abgelöst und auf den Bedruckstoff übertragen. Das Prägewerkzeug ist aufgeheizt und aktiviert den Schmelzkleber der Haftschicht, die damit die Folie mit dem Bedruckstoff verbindet. Prägefolien sind in mehreren Schichten aufgebaut. Auf der Trägerfolie und einer Trennschicht liegen je nach Folientyp Farb-, Pigment- und Lackschichten, bzw. eine im Hochvakuum aufgedampfte Metallschicht, abschließend folgt eine Haftschicht.

Heißfolienprägung Prägewerkzeug und Folie

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